+49 (0) 5531 6297
Heine GmbH

Heine - Containerdienst und fachgerechte Entsorgung zu fairen Konditionen

Sie suchen einen Partner für die fachgerechte Entsorgung oder einen zuverlässigen Containerdienst? Auch diese Leitungen bietet Ihnen die Firma Heine GmbH aus Holzminden an. Wir sind Ihr Unternehmen im Bereich Containerdienst und Entsorgung im Raum Höxter und Holzminden.

Ob Abfälle aus dem Hoch- und Tiefbau, aus Gewerbe, Industrie oder privaten Haushalten – wir entsorgen fachgerecht, wirtschaftlich und schnell. Wir sehen uns darüber hinaus als Partner für Ihre Entsorgung an und entwickeln für Sie stets die beste Lösung. Containerdienst und Entsorgung bedeutet heute nicht mehr nur Abfälle von einem Ort zum nächsten zu transportieren, sondern individuelle Konzepte für jeden Kunden zu erarbeiten. Hierbei unterstützen wir Sie durch unser langjährig erfahrenes Team und unseren für jeden Abfall ausgerüsteten Container- und Fahrzeugpark.   
 
Auf Wunsch übernehmen wir die Entsorgungslogistik schon auf Ihrer Baustelle oder Ihrem Firmengelände und stellen bei großen Abfallmengen oder Sonderabfällen sichere Zwischenlagerkapazitäten bereit.

Auch bei schwierigen Entsorgungswegen sind Sie bei der Firma Heine GmbH in den richtigen Händen. In diesen Fällen haben wir die Möglichkeit, auf unsere zuverlässigen Verwertungspartner in der Region zurückzugreifen. Somit bleibt sichergestellt, dass die Kosten für Ihre Entsorgung auch dann noch zu fairen Konditionen durchgeführt werden kann.
 
Wichtig ist jedoch vorrangig, dass Ihre Abfälle bestimmten Kriterien entsprechen. Hierdurch ist sichergestellt, dass die geplante Entsorgung problemlos erfolgen kann. Nachfolgend erhalten Sie zu jeder Abfallart zusätzliche Informationen, was durch unseren Containerdienst abgedeckt wird. Klicken Sie einfach auf die von Ihnen gewünschte Abfallart.

ALTHOLZ / NATURBELASSEN AII / AIII

Hierbei handelt es sich um gebrauchte Altholzabschnitte und Reste, die nur naturbelassen, ohne Verunreinigungen, also sortenrein anfallen und vorweg ausschließlich mechanisch behandelt worden sind. Dies sind zum Beispiel Einwegpaletten, Obstkisten, Kabeltrommeln, Schalbretter, u. ä. ohne Beschichtungen mit Lacken, Lasuren oder Holzschutzmitteln. Althölzer dieser Kategorie finden beispielsweise Verwendung in der Spanplattenindustrie oder auch in Biomassekraftwerken.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Holz (naturbelassen) ohne Verunreinigungen durch Anstriche oder Lackierungen o. ä.

  • Kabeltrommeln aus Holz

  • Paletten

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Brandholz

  • Holzfenster

  • Holzgartenhaus

  • Holzzaun

  • Imprägnierte Hölzer (Garten- und Landschaftsbau)

  • Konstruktionshölzer für tragende Teile

  • Jägerzäune Eisenbahnschwellen

ALTHOLZ A IV

Zu dieser Kategorie zählen gebrauchte Altholzabschnitte und Reste, die gefährliche Stoffe enthalten. Dies können zum Beispiel Althölzer und Konstruktionshölzer sein, welche mit Holzschutzmittel oder Stoffen mit gleichwertiger Schadstoffbelastung behandelt worden sind. Beispiele hierzu sind Außenfenster/- Türen, Bahnschwellen und Telegraphenmasten. Diese Art von Althölzern gilt als gefährlicher Abfall und wird überwiegend thermisch behandelt. Je nach Menge und Anfall Stelle sind besondere Nachweisdokumente erforderlich.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Bahnschwellen
  • Dachsparren
  • Holzfenster
  • Holzgartenhaus
  • Holzzaun
  • Imprägnierte Hölzer (Garten- und Landschaftsbau)
  • Konstruktionshölzer für tragende Teile

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Bauschutt
  • Gipskarton
  • Metalle
  • Papier
  • Pappe

ALTPAPIER UND PAPPE

Altpapiere und Pappen sowie gebrauchte Kartonagen sind klassische Abfälle zur Verwertung und finden ihren weiteren Einsatz, nach etwaiger Sortierung, als Sekundärrohstoff in der Papierindustrie. Die Bandbreite hierfür reicht von gemischten Altpapieren z. B. aus der Haushaltserfassung über sortenreine Zeitungen oder Zeitschriften bis hin zu Wellpappenabfällen aus der Verpackung und hochwertigen Abfällen von Papieren aus Druckereien. Jeder Abfall hat seine besonderen Ansprüche, welche jeweils die Grundlage für den nachfolgenden Einsatz im Recycling bilden. Die Zuordnung findet über eine entsprechende Sortenliste statt.

In der Praxis ist vor allem eine Bereitstellung des Abfalls ohne papierfremde Bestandteile und unerwünschte Stoffe, wie z. B. Metalle, Plastik, Holz, etc. wichtig. 

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Akten ohne Ordner

  • Journalpapiere

  • Kartonagen

  • Kataloge

  • Papier

  • Pappe

  • Schreibpapier bedruckt, unbedruckt

  • Zeitungen

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Folien

  • Holz

  • Metalle

  • Styropor

  • Umreifungsbänder

  • Verbundstoffe (z. B. Kartonagen mit Folie)

  • verschmutzte Pappen/Papiere

ALTREIFEN

PKW, LKW, Motorrad und Staplerreifen werden mit oder ohne Felge sortenrein oder gemischt übernommen. Zerkleinerte Reifen können als Ersatzbrennstoff eingesetzt werden.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • LKW-Reifen

  • Motorrad-Reifen

  • PKW-Reifen

  • Schlepper- & Trecker Reifen

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Sonstige Abfälle

ASBESTZEMENTABFALL

Asbesthaltige Baustoffe als zementgebundener Baustoff (z. B. Dach- und Fassadenplatten, Eternitplatten, Blumentröge, Formteile, Fensterbänke) Stellen gefährliche Abfälle dar. Diese müssen zwingend gesondert entsorgt werden. Hierzu sind separate Vorschriften und spezielle Entsorgungswege einzuhalten. Bei Asbest besteht die Gefahr, dass freiwerdende Fasern Haut, Augen und Atemwege reizen können. Außerdem kann das Einatmen in die Lunge krebserzeugend wirken. Asbestzementabfälle müssen als unbeschädigte Platten vollständig in Polyäthylenfolie mit einer Mindeststärke von 0,2 mm verpackt werden. Die Folienstöße darüber hinaus vollflächig mit Verpackungsband zu verkleben (entfällt bei Gebrauch von Platten Bigbags). Die maximale Stapelhöhe der Asbestzementplatten beträgt 1 m, wobei das Gewicht einer Palette maximal 1,0 to betragen darf. Diese Stapel sind auf Paletten zu stapeln. Die Paletten werden nicht ersetzt. Bruchstücke füllen Sie bitte in Foliensäcke (Mindeststärke 0,2 mm) oder in Big-Bags.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Dach- und Fassadenplatten

  • Eternitplatten

  • Blumentröge

  • Formteile

  • Fensterbänke

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Dachpappe

  • Gips- und Porenbeton

  • Kabel

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Sonstige Abfälle

ASPHALT ODER STRASSEN-AUFBRUCH (TEERFREI)

Asphalt oder Straßenaufbruch fällt im Prinzip nur als Fräsgut oder als " Scholle " an. Teerfreier Asphalt wird mit Bitumen auf Erdölbasis als Bindemittel hergestellt und ist unschädlich. Durch eine spezielle Analytik, welche als Nachweis hierfür dient, kann dieser Abfall wiederverwertet werden. Somit kann dieser Abfall wieder der Produktion von Asphalt zugeführt werden oder schlichtweg als

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Asphaltaufbruch (Teer frei)

  • Gussasphaltplatten

  • Straßenaufbruch (bituminös)

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Asphalt (teerhaltig)

  • Bauschutt

  • Dachpappe

  • Metalle

  • Mineralwolle

BAUM- UND STRAUCHSCHNITT

Baumschnitt und Heckenschnitt (Sträucher, Äste und Stämme).

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Äste

  • Baumschnitt

  • Sträucher

  • Stämme

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Bauschutt

  • Erde & Boden

  • Fallobst

  • Grasschnitt

  • Imprägnierte Hölzer (Garten- und Landschaftsbau)

  • Laub

  • Stubben

  • Unkraut

  • Wurzeln

BAUSTELLEN-ABFALL AUS NEUBAU, UMBAU UND ABBRUCH

Baustellenabfall ist ein aus mineralischer und nicht mineralischer Stoff bestehendes Gemisch. Bitte beachten Sie hierzu auch die Gewerbeabfallordnung.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Bauholz

  • Bauschutt

  • Folien

  • Gipskarton

  • Holz

  • Kabelreste

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Metalle & Schrotte

  • Teppichreste

  • Tapetenreste

  • Kabel und Rohre

  • Strohmatten

  • Kunststofffolien und leere Eimer

  • Laminat

  • Wannen und Duschbecken

  • Verbundbaustoffe ohne gefährliche Anhaftungen

  • Fermacellplatten (nicht asbesthaltig)

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Altreifen

  • Asphalt

  • Batterien

  • Hausmüll & Nassabfälle

  • Klebereste

  • Straßenaufbruch

  • Abfälle mit gefährlichen Bestandteilen

  • asbesthaltige Stoffe (Eternitplatten)

  • Farben und Lacke

  • Isolier- und Dämmstoffe (Mineralfaserwolle)

  • Styropor

BAUSCHUTT GEMISCHT (RECYCLINGFÄHIG)

Bauschutt gemischt besteht zu 100% aus mineralischen Materialien in vermischter Form oder auch sortenrein. Bitte beachten Sie auch hier die Gewerbeabfallordnung.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Beton

  • Fliesen

  • Keramik (Waschbecken und Toilettenschüsseln)

  • Natursteine

  • Schiefer

  • Ziegel

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Asphalt

  • Gipsplatten

  • Glas

  • Holz

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Metalle

  • Nicht verwendbarer Bauschutt (Ytong, Bims)

  • Tapeten

  • Sauerkrautplatten

  • Strohmatten

  • Styropor

  • Dachpappe

  • Farbeimer

  • Lackdosen

  • Eternitplatten

  • Mineralfaserwolle

  • Kantenlänge >50cm

  • Restmüll

BETONSCHUTT (RECYCLINGFÄHIG)

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Beton (mit und ohne Bewährung / Eisen)

  • Naturstein

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Fliesen

  • Keramik (Waschbecken und Toilettenschüsseln)

  • Schiefer

  • Ziegel

  • Asphalt

  • Gipsplatten

  • Glas

  • Holz

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Metalle

  • Nicht verwendbarer Bauschutt (Ytong, Bims, ...)

  • Tapeten

  • Sauerkrautplatten

  • Strohmatten

  • Styropor

  • Dachpappe

  • Farbeimer

  • Lackdosen

  • Eternitplatten

  • Mineralfaserwolle

  • Kantenlänge >50cm

  • Restmüll

DÄMMWOLLE

Asbesthaltige Baustoffe zementgebundener Form oder in der Dämmung als künstliche Mineralfaser treten heute vor allem bei Sanierungsmaßnahmen im Altbaubereich in Erscheinung

Zur Demontage benötigen Sie ausgebildete Fachleuten gem. den Vorgaben der TRGS. Solche Baustoffe sind gesundheitsschädlich und damit gefährlicher Abfall. Aufgrund des enormen Gefährdungspotentials sind auch an die Entsorgung strikte Anforderungen gestellt. Der Abfall muss zwingend in reißfesten und staubdichten Säcken verpackt sein.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Dachdämmung

  • Fassadendämmung

  • Heizkesseldämmung

  • Rohrdämmung

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Dachpappe

  • Gips- und Porenbeton

  • Kabel

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Sonstige Abfälle

ERDAUSHUB / BODENAUSHUB

Erdaushub/Bodenaushub besteht aus natürlich gewachsenem oder bereits verwendetem Boden (Mutterboden, Tonboden, Lehmboden, Sandboden, etc.) ohne schädlichen Anhaftungen.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Grasboden (ohne Grasnarbe)

  • Lehm

  • Mutterboden

  • Sand

  • Tonboden

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Asphalt

  • Beton

  • Boden (verunreinigt, z. B. durch Öle o. Fette)

  • Holz

  • Mauerwerk

  • Organik (organische Anteile)

  • Steine

FOLIE PE/PP

Verpackungsfolien aus Polyethylen (PE) fallen in diversen Bereichen an. Das Spektrum reicht hierbei von ausschließlich transparentem Material bis hin zu durchgängig bunten Folien. Einzige Voraussetzung für die Verwertung ist, dass die Abfälle sauber, trocken und ohne Störstoffe beschaffen sein müssen.

Auch Folien, welche zur landwirtschaftlichen Nutzung dienen sind oftmals PE (beispielsweise Silofolie). Diese Abfälle lassen sich, je nach Sauberkeit, ebenfalls verwerten.

Weitere Folien durch Lebensmittelverpackungen an. Inwieweit hierzu weiterführende Verwertungsmöglichkeiten gegeben sind, kann jedoch nur im jeweiligen Einzelfall beurteilt werden.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • PE-Folien aus Kunststoff (klar, bunt oder bedruckt)

  • Schrumpfhauben

  • Stretchfolie

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Filme

  • Folienfremde Anhaftungen

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • PP/PET Folien

  • Prospekthüllen

  • PVC Planen

  • Styropor

  • Umreifungsbänder

  • verschmutzte Folie

GEMISCHTE ABFÄLLE

Dies sind vorrangig Abfälle aus dem Bereich der Entrümpelung (altes Mobiliar, Holz, Kunststoffe, Papiere, Metalle, etc.). Die unterschiedlichen im Gemisch enthaltenen Abfälle werden im Nachgang sortiert und je Gruppe der Verwertung zugeführt. Bitte beachten Sie auch hier die Gewerbeabfallordnung.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Bettgestelle

  • Bücher

  • Fahrräder

  • Fenster

  • Gartenmöbel

  • Holz

  • Matratzen

  • Möbel

  • Pappkartons

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Abfälle mit gefährlichen Bestandteilen

  • Bauschutt

  • Erde & Boden

  • Gartenabfälle

  • Kühlgeräte

GEMISCHTE VERPACKUNGEN

Gemischte Verpackungen beinhalten Kunststoffe, Fässer und Kisten, Holz und Metalle. Diese Abfälle eignen sich nach einem notwendigen Sortierprozess (Separierung der wertstoffhaltigen Abfälle) zur weiteren Verwertung.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Folien

  • Holz

  • Kartonagen

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Metalle

  • Papier

  • Pappe

  • Styropor

  • Umreifungsbänder

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Bauschutt

  • Erde & Boden

  • Essensreste

  • Flüssigkeiten & Pasten

  • Organik (organische Anteile)

GRÜNSCHNITT

Laub, Grasschnitt, Unkraut, Fallobst

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Laub

  • Grasschnitt

  • Fallobst

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Bauschutt

  • Erde & Boden

  • Imprägnierte Hölzer (Garten- und Landschaftsbau)

  • Stubben

METALLE UND SCHROTT

Metalle und Schrotte gehören zu den klassischen Wertstoffen und werden im Rahmen der Verwertung wieder zur Produktion von Neuwaren eingesetzt.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

NE-Metalle

  • Aluminium

  • Kupfer

  • Messing

  • Blei

  • Zink

  • Edelstahl

 

FE-Schrott

  • Mischschrott

  • Schwerschrott

  • Gussschrott

  • Shreddervormaterial (SV)

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Anhaftungen jeder Art

RIGIPS / GIPSKARTON

Gipskarton / Rigips fällt häufig beim Innenausbau an. Empfehlenswert ist die getrennte Sammlung und Entsorgung dieser Abfälle.

Gipsabfälle müssen zudem frei von sonstigen Abfällen sein, das bedeutet, dass ggf. anhaftende Dämmung, Holzunterkonstruktionen oder auch metallische Anhaftungen ausgeschlossen sein müssen, da der anfallende Gips als Baustoff wieder verwendet wird.

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Gipskartonreste

  • Gipsplatten

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Bauschutt

  • Erde & Boden

  • Holz

  • Isoliermaterial

  • Kabel

  • Metalle

  • Steckdosen

ZIEGELSCHUTT (RECYCLINGFÄHIG)

DAS DARF IN DEN CONTAINER:

  • Reiner Ziegelschutt

  • Ziegelmauerwerk

DAS DARF NICHT IN DEN CONTAINER:

  • Schornsteine

  • Beton

  • Fliesen

  • Keramik (Waschbecken und Toilettenschüsseln)

  • Natursteine

  • Schiefer

  • Asphalt

  • Gipsplatten

  • Glas

  • Holz

  • Kunststoffe (wie z. B. Kanister oder Eimer)

  • Metalle

  • Nicht verwendbarer Bauschutt (Ytong, Bims, ...)

  • Tapeten

  • Sauerkrautplatten

  • Strohmatten

  • Styropor

  • Dachpappe

  • Farbeimer

  • Lackdosen

  • Eternitplatten

  • Mineralfaserwolle

  • Kantenlänge >50cm

  • Restmüll

 

Heine GmbH | Lüchtringer Weg 60 | 37603 Holzminden | Fon: +49 (0) 5531 6297 | Fax: +49 (0) 5531 6264 | info@heine-holzminden.de
Heine GmbH | Lüchtringer Weg 60 | 37603 Holzminden | Fon: +49 (0) 5531 6297 | Fax: +49 (0) 5531 6264 | info@heine-holzminden.de