Heizöl auf Jahreshoch, die Preisschraube dreht sich unaufhörlich weiter

Empfehlung: Tanken Sie umgehend!

Aktuell steigen die Ölpreise auf dem Weltmarkt stetig, analog damit auch die hiesigen Preise für Heizöl. Der abermalige Anstieg der Preise zu Beginn dieser Woche führte dazu, dass ein 28-Monats-Hoch erreicht wurde. Zuletzt wurden derartige Preise im Juni 2015 aufgerufen. Für den nachhaltigen Preisanstieg sehen die Analysten mehrere Begründungen. Diese reichen von der unübersichtlichen politischen Lage auf der arabischen Halbinsel und deren Zuspitzung am vergangenen Wochenende bis zu dem erwarteten Rückgang des US-Rohölvorrats, durch sich auf historischem Hoch befindlichen Exporte der US Sorte West Texas Intermediate. Die generell global knappe Lage an Rohöl sowie die seit Anfang des Jahres umgesetzten Produktionskürzungen der OPEC bestätigen zusätzlich den vormals benannten Trend.

Das Internetportal Heizöl24.de, an welches 500 Ölhändler ihre Preise melden, führt aus, dass die Chancen auf ein vorwinterliches Ölpreistief ihres Erachtens schwinden und spricht ferner von unerfreulich deutlichen Aufschlägen bei den Heizölpreisen zum Wochenbeginn der KW 45/2017. Der Monat Juli 2017 könne getrost schon jetzt als Jahrestief der Heizölpreise gesehen werden. Um den unrühmlichen Titel des teuersten Bestellmonats aus dem Jahre 2017 kämpfen laut Aussage des Portals nunmehr neben Januar voraussichtlich November und Dezember.

Das ebenfalls bekannte Internetportal esyoil.com hält die Niedrigpreisphase laut eigenem Tageskommentar (07.11.2017) sogar aufgrund der benannten Entwicklungen und Tendenzen für beendet und rät deshalb allen Unentschlossenen zum umgehenden Kauf von Heizöl, es sei denn man sei eine hoch spekulativ eingestellte Persönlichkeit.

Sehen Sie anliegend den Trend seit September 2017:

Wir empfehlen Ihnen deshalb umgehend zu tanken und in Zukunft unser Wärmekonto zu nutzen.

Beruhigend warm und niemals kalt durch Heizöl von HEINE. Zögern Sie nicht uns anzusprechen.

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